Erzbischöfliches Gymnasium Privatschulen EbGym Hollabrunn

OStR. Mag. Karl Höbartner feiert seinen 60iger

  • img_9179_01
Der Heurige Loiskandl in Guntersdorf bot den festlichen Rahmen für OStR. Mag. Karl Höbartners runden Geburtstag, den zu feiern all seine Kolleginnen und Kollegen des Erzbischöflichen Gymnasiums Hollabrunn geladen waren.

1951 in der Wachau geboren, wuchs er in der Nähe von Spitz auf und besuchte nach der Volksschule die Unterstufe des Stiftsgymnasiums in Melk. Danach absolvierte er Oberstufe und Matura im Don Bosco Gymnasium in Unterwaltersdorf. Die Jahre dort waren für ihn überaus prägend: Er lernte die Spiritualität der Salesianer kennen, die seine längst vorhandene religiöse Einstellung noch einmal anreicherte und ihn zu einer fröhlichen, lebensbejahenden, den Menschen zugewandten und weltoffenen Persönlichkeit heranreifen ließ. Aufgeschlossenheit sowie authentische und nachhaltige christliche Gesinnung prägten fortan sein ganzes Leben. Nach der Matura folgten Studium, Hochzeit, Kinder, Hausbau. Mitten in dieser turbulenten Zeit erfolgte dann der „schicksalshafte“ Ruf nach Hollabrunn in das damals erst seit fünf Jahren bestehende, junge Aufbaugymnasium. Als Mathematiker und Historiker bereicherte er das Lehrerteam der Schule und pendelt seit dieser Zeit – jahrzehntelang, (schul)tagaus, (schul)tagein – von der Wachau nach Hollabrunn. Trotz vieler tausender (Pendler)Kilometer bereute er es nie, an dieser seiner Schule zu unterrichten und ist ihr trotz vieler verlockender Jobangebote in seiner Heimat in all den Jahren treu geblieben.

Prof. Höbartner prägte die Aufbruchszeit der Schule entscheidend mit, er avancierte zu einem allseits beliebten, engagierten und anerkannten Mitglied des Lehrkörpers und wurde später zum kompetenten Personalvertreter seiner Kollegen und Kolleginnen. Gemeinsam mit der Direktion war er an vielen zukunftsweisenden und nachhaltigen Entwicklungen maßgeblich beteiligt. Als Maxime seines pädagogischen Handelns galt immer sein Einsatz für die Schülerinnen und Schüler sowie für seine Kolleginnen und Kollegen. Bescheidenheit, Gestaltungswille, Geradlinigkeit sowie die Fähigkeit zuzuhören und immer ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Gesprächspartner zu haben, sind Kennzeichen seiner Persönlichkeit. All dies wurde in der Laudatio von Prof. Gschweidl gewürdigt und fand seinen Widerhall in den Glückwünschen der Gratulantenschar.